Rückblick 2019

Was war das für ein Fest! Das Organisationskollektiv dankt allen Künstler*innen, Helfer*innen und Gästen, die Schlamm und Regen trotzten und mit uns die 20. Ausgabe zu einem unvergesslichen Anlass machten. Ei Liebi ❤️
20 x FdA.dance! Yippiee-kay-ay!

 

Programm

Klängbus + Los Billtones + Mokoš + Semi Eschmamp + Kel Amrûn + Flieder Ensemble+ Hyperculte + Dubment + Pancho (Jungle Raiders Crew) + Kindernachmittag + Gipsgrubenführung + Chugelibahn + Lesekiosk + Livia Krummenacher Linolschnitte + Kurt Dopplers Wegwerfgedichte + Tourisk – Variete + Marc und CathieJan Galega Brönnimann – Moussa Cissokho – Omri HasonTan Pickney + Saitün Sprüng + Rotchopf + Malaka Hostel + Asbest + Feuerwerk feat. El-LorenDa Pemba + Steinregen Dubsystem + Jaguar on the Moon + Seerosenpflücker + Artificial Owl + Packungsbeilage VJ Kollektiv  + weitere Überraschungen.

 

Infos

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Medienberichte

Faltblatt 20 Jahre Festival des Arcs
Der Landanzeiger: Festivalforum Aargau. Neuer Wind in der Aargauer Festivalszene
Rundschau: Dorforiginal als Botschafter
Schweizer Fernsehen SRF 1: Mini Schwiiz, dini Schwiiz. Ehrendingen
AAKU Aargauer Kulturmagazin: Kultur-engagiert. Yahya’s Welt
NZZ am Sonntag: An diesen Open Airs hört man noch was
Aargauer Zeitung: Die Aargauer Open-Air-Szene ist in Bewegung – erstmals schrumpft die Zahl der Rock- und Pop-Festivals
AAKU Aargauer Kulturmagazin: Die Aargauer Festivalsaison ist eröffnet!
Radio Kanal K: Sendung Komet zum Festivalsommer – Live-Interview Organisator*innen des Festival des Arcs
Umweltblog der Stadt Baden: Kulturelle Vielfalt und ökologische Nachhaltigkeit – Das Festival des Arcs in der Gipsgrube Ehrendingen
Botschaft: 20 Jahre Festival des Arcs Vorschau
Ron Orp: 20 Jahre Festival des Arcs
Aargauer Zeitung: Ticketverlosung Festival des Arcs
Aargauer Zeitung: Alternativkultur auf dem Land: Wieso sich die Ostaargauer Musikszene jährlich in Ehrendingen trifft
Rundschau: Festivallandschaft im Aufbau
Aargauer Zeitung: 20 Jahre Festival des Arcs bei Schlamm und Regen
Kanal K: Call-In. Live-Bericht vom Festival des Arcs
Botschaft: 20 Jahre Festival des Arcs Rückblick
Rundschau: Plattform für regionales Kulturschaffen
Rundschau: Die Soirée des Arcs aus Ehrendingen fand im Royal Baden statt

 

 

Künstler*innen 2019

Freitag

 

Klängbus 

En alte Laschtwage, wo umbaut worde isch für Konzert mit bis zu füfzäh Persone. Das lauft mehrmals am Aabig und büütet Konzert im intime Rahme.

   

 

Los Billtones 

Hey wie schpricht mer die eigentlich uus? Känn blasse. Ich glaube, dass weiss niemerd so genau. Regional isch es Kriterium xii. De Posunischt wohnt bi euis im Kanzelrain. Ja. Zum schtarte isch regional eh guet. Und dänn büüteds vorallem en lüpfige, hüpfige Schtart. Reggae Rocksteady, das chunnt superguet. Si sind z’Brasilie go Schtrassemusig mache und händ det vill Erfahrige gsammlet. Das setzeds jetzt au um. Gueti Reaggeaschtrassemusig. Musig fürs Volch. Hippievolch.

 

Mokoš 

D’Mirjam Gosteli, wo bi Marama Tribe mitschpillt und scho zweimal bi euis xii sind, hät das mit drüü Kolleginne uufbout. Wobii glaub nanig ganz klar isch, ob si würklich z’Vierte chömmed. Di eint häd na Prüefige. Chönnder au na öppis über ihri Musig verzelle. Folk. Wart! Ich has grad gfunde. Si chömmed zdritt. Ah nei. Isch doch nanig ganz klar. Sie versueched e Ersatzgiigerin uufztriibe. Schpannend. Es sind mega gmögigi. Ah lueg, jetzt hanis gfunde! Si chömmed zvierte. Si händ e Ersatzgiigerin chönne uuftriibe. Ihr händs scho rächt im Griff… Weisch, die gitts würkli nanig lang. Die sind erscht am Uufboue. Doch aso was mer scho cha säge, so melancholisch-nachdänklichi Folkmusig. Sehr schön. Es bitzli öppis määrlihafts. Ah nei, die chömed jetzt doch nöd will si sich ufglöst händ. Defür chunnt Mokos, das sind na 2 vo dene 4. Piratig.

 

De Sämi 

De Sämi zeichnet und schriibt und treit das vor. De Dominic Oppliger häd ihn empfohle. Er liist e Halbschtund. Für meh müesst mer d’Kathrin frage. Ich weiss nöd, öb si meh weiss.

 

Kel Amrûn 

Yeah. Kel Amrûn, die sind scho zweimal bi euis xii. Und uhuere abgange. Ja – und ihne häds meegaguet bi euis gfalle, die händ immer mal wieder gfräged. D’Fraag isch eifach xii, öb mir die scho wider chönnd näh, will mer aber immer chli Abschtand wännd und si gliichziitig ja aber au eifach hueregeil fäged – und dänn hämmer aber feschtgschtellt, dass das scho es Ziitli här isch. Das isch euis eifach vorcho, wie wänns erscht grad xii wär. Powerfolk. Geili Schtilbezeichnig. Medievalmysticfolk. Dudelsackgetöse und härti Trummle. Öppis zum die Schnitzel so richtig in Bode zschtampfe. Heisst Kel Amrûm au öppis? Hmmmm. So tüüfgründige Gedanke hämmer euis na nie gmacht.

 

Flieder Ensemble

Flieder isch usem Red Brick Chapel Chueche, was grad eini vo de schpannendschte Experimentierplattforme in Luzern isch. Findi. Wänn die öppis mached, ischs meischtens eifach huere guet. Es würkli inschpirierends Kollektiv. Bi euses chömmed z’sibtehöch as Ensemble, wo’s ihri elektronische Sache live iischpilled. Experimentelli Live Elektronik. Kei Playback. Vor Ort gmachte Electro. Ambient Electronica. Fanged sphärisch aa, gönnd es rächts Ziitli, nämed sich Ziit füren schöne Uufbau und chönnd dann au würkli triibe. Si händ e neui EP dusse, mit däre toureds dä Summer jetzt dur di lässige, alternative Festivals. Au en Qualitätsgarant.

 

Hyperculte 

Mit däre Bänd pflägemer euis frankophoni Liebi. Das isch eini, wo ihre Bass i ihres Drummset iigschpannt häd und perkussionistisch mit däm schpillt – aso mit de Sticks – und eine wo Kontrabass mit mehrere Schichte Klangeffekt übertönt. Sphärisch. Ätherisch, wie de Leo Niessner wür säge. Die händ im Royal gschpillt, quasi abgrisse. Sind megalässig xii. Psychedelisch. Träumerisch. Aber gliichziitig au triibend und vom Gsang här parolehaft, aso nöd würkli gsunge, fascht gschnurred. Ich finde, si passed u guet as Festival des Arcs, will si euses Publikum wahrschiinlich au rächt usefordered. Si bezeichned ihri Schtilrichtig as minimalist transpop prekraut postdisco. Passt.

 

Dubment 

Namal e Luzerner Band. Die sind zdritte, gäll? Was drüü? Ja, aso z’zweite uf de Bühne und en eigete Mischer, wo aber würkli essentiell isch. Wie de Name scho seit, schpilleds eifach Dub. Haha! Das isch eigentlich wie früehner ide Ska-Szene, jedi Band muess «Ska» im Name haa. Haha! Ja sogar d’Festivals und de Online-Kaländer. Skaarau und Skalender. Ja so Dub. Wie Dub halt so töönt. De Dub an und für sich. Offbeat und Echo. Vill Echo. Vill Hall. Na öppis positivs? Ja eh. Si sind huerecool. Si händ ade Slackersnight im Royal gschpillt, sind verdammt groovig xii und händs Publikum würkli iiezoge. Chasch easy mitdance.

 

Pancho (Jungle Raiders Crew)

De Jungle DJ, isch dä scho parat? […] De Pancho

 

Samstag

Kindernachmittag

 

Gipsgrubenführung

Füerig mit kompetänte Sachverständige dur oises schöne Naturschutzgebiet. Nöd nur für die wo wänd dem Chindernamitag-Gewusel entcho.

 

Chugelibahn

Klock klock klock es chugeled klock klock es chügeli klock klock klock klock vom eine platz zum andre drab klock klock klick klack pflack bäng dätsch pflack sa sa sa samstag undern tag kläck direkt klock klick klack näben mega grosse mega höche mega tarnte chaizelt, klick klack klock näbem ässe au klick klock
Klock

 

Livia Krummenacher Linolschnitte

Die wunderbare Livia Krummenacher macht am Festival des Arcs (2019) Linolschnittportraits von unseren Gästen. Zum 20er-Jubiläum hat sie unser Kollektiv in 36 Portraits festgehalten. Ei Liebi.

 

Kurt Dopplers Wegwerfgedichte

De Kurt Doppler. Er macht sini Wegwerfgedicht imfall nöd uf Schiissipapier sondern uf Huushaltpapier. Ihn muemer ja eigentlich nüm vorschtelle, isch ja scho länger Teil vo oisem Festivaluniversum. Därf mer Gedicht eigentlich na wegrüehre oder chamer di au rezykliere? Mir sind Fän vo sinere alte Klapperschriibmachine. Haha und ohni sin Biitrag hettemer drüü OK-Lüüt weniger.

 

Tourisk – Variete

Einmal ein Duo aus dem Tessin, geschickt vom grossen Meister Dimitri.
Mit nichts ausser sich selbst werden sie den Platz bespielen. Ein Bewegungstheater mit Jeele Johannsen und Natasha Vuletic – für Kinder geeignet, für Erwachsene wahrscheindlich auch. Da nicht nur Gerede sondern auch Gehüpfe und Gehopse findet das Ganze direkt vor der grossen Bühne statt um 16:30 als krönenden Abschluss des kunterbunten Spielnachmittages.

 

Marc und Cathie

De Marc&Cathie händ eifach per Mail afraged ob sie mit de Chind chönd musiziere. Isch eifach cool, dass mer öppis musikalischs fürd Chen hend das Jahr!

 

Illustrationen

Wand mit Illustrationen zum Mitnehmen. Aufgegriffenes aufgeschnapptes in 2d verpackt. Samstags auf Gelände. Hanna Wächter. Uf dem Gländ Gits e wand Und uf dere wand Hänked tusig chlini zetteli Und uf dene tusig chline zetteli Send tusig chlini zeichnige Vo der, mer und eus Und vo dene tusig chline zeichnige Uf dene tusig chline zetteli Eo hänked a dere wand Do uf den gländ Dörf mer gern chli usesueche Und s einte oder andere Vo dene tusig zetteli Tüf abe in hosesack stecke För das sends gmacht Vo de hanna wächter Zum mitneh Heineh Umegeh All die chline tusig zeichnig Uf dene tusig chline zetteli Uf dere wand Do uf den gländ.

 

Jan Galega Brönnimann – Moussa Cissokho – Omri Hason

Jan Galega Brönnimann. De Jan hämmir mal aagfragt für A.Spell. Die händ dänn aber gfunde, für eusi Gage-Vorschtellige chämmed si niemals. Aber de Jan häd dänn xeit, er chömi gärn mit Brinkmanship. Säb isch dänn superlässig xii. All völlig gflasht. Miteme riise Inschtrument wo niemerd gwüsst häd, wies heisst. E Kontrabassklarinette! Erisch en würkli renommierte Musiker, häd tuusig Projekt, finded eifach au läss, was mir so mached und mälded sich au immer mal wieder miteme Vorschlag bi euis. JMO sind ebe är mitem Sax, en Kora- und en Hangschpiller. International uufgschtellt, us de Schwiiz, Senegal und Israel. Träumerisch, underschiedlichi Schtilrichtige, Griot, Jazz, wunderschön. En grandiose Iischtig in Samschtigaabig und en lässige Abschluss vom Namitag. Ich freu mich extrem druff, am Hang z’hocke und mit ine de Sunneundergang zfiire.

 

Tan Pickney

Da müesstmer wahrschiinli d’Openeye-Verbindig erwähne. Öb mer wännd oder nöd. Die händ letscht Jahr ade Schpillbar und am Zähjahrliebesfäscht vo spaar Fründ*inne vo mir gschpillt. Für das, as die nanig so lang zämme sind, sind die cheibesatt underwäx. Symphatisch. Natürlich. Chönnd uf Aahiib e Verbindig zum Publikum härschtelle. Und was isch jetzt d’Openeye-Connection? De Marco Schwab. Ich han ihn im Casa Colonial mal troffe. Uhuerbreit. Er häd xeit, si würed soooo gärn bi euis schpille. Si freued sich riisig. Haha! Ja aso, mir scho au. Reaggea-Banger. Chli schnorrig. Ja, e bitz e nasali Schtimm. Mir gfallts super!

 

Saitün Sprüng

Das isch e neui Band us Basel. Sehr wenig Uuftritt. Oriental Psychedelic. Was euis packt häd, isch ihri innovativi Umsetzig vo orientalische Iiflüss. Affegueti Musiker. Haha! Was füres Adjektiv. Cool isch, wie si mit däm Orientalische, wie au immer mer das nach em Edward Said na sell beschriibe, vo Balkan bis Iran, schpilled und unkonventionell mixed. Und si grooved würklich. Stomache is a graveyard.

 

Rotchopf

De Rotchopf macht nöd-sexistische Battlerap. De Rotchopf isch dä wo rappt und chunnt miteme DJ. Gäge was battleder? Gäge de Undergang vode Wält. Sin bekanntischte Track heisst «I dir.» : «Au i dir schteckt en chliine Hitler […]» – und zeigt, dass au mir nöd gfeit sind, vor mänscheverachtende Tendänze. […] Ja lueg. Mir schtudiered sitt Jahre a Hiphop ume, will mir ja würkli wännd e musikalischi Bandbreiti büüte. Aber mir müend dänn au hinder de Text chönne schtaa. Und bim Rotchopf chömmer das voll. Da pemba feat skar häd au chli Hiphop dine. Mir baued eusi Hiphopquote uus. Mir wärded es zweits Frauefäld. Haha! Sin DJ, aber ich weiss nöd, öb das immer sin DJ isch, heisst – ah kei Ahnig

 

Malaka Hostel

De Garant! Die hämmer nur bueched wägem Publikum. Das isch so chli uf Steinregen abecho. Die händ bi euis am Soirée des Arcs uu zoge. S’gliiche Label häd Malaka Hostel under Vertrag – und zwei, wo bi Steinregen schpilled sind au bi Malaka Hostel debii. E sone Band ghört eifach as Festival des Arcs. Dasch sone Band womer chan umegumpe und Energie usela. Bier uuslääre. Und am nächschte Tag weiss mer, wieso eim d’Bei weh tüend. Und mir liebed si au! E Band zum uusraschte. So eini wo di alte Manne mal wider ihri Punkmoves useholed. Ich dänke da ad Bürgin-Brothers. Hahaha! Wixxer.

 

Asbest

Asbescht. Wär kännt si nöd. Die Metal-aaghuuchti Band ide Schwiiz wos gschafft häd vode musikalische Möchtegärn-Elite wahrgnaa und abgfiired zwärde. Ich glaub, da chamer säge, es wird luut uf de Bühni, Gitarre, Bass, Dumm, is Mikrofon iegschroue und mer chan dezue eifach abe rocke. Es wird vorallem luut. Verzärrer, öppis womer unbedingt muess debii ha – und de Ämp ufs Zwölfi schtelle. Und s’rote Lämpli immer lüüchted! En Act wo a eusem Feelgood-Hippie-Openair de Hass iebringt. Mir händ immer wider Schtimme gha, wo xeit händ, bringed mal wieder öppis rockigs, deftigs. Das sind die Momänt xii, womer euis ade Bookingteamsitzige händ müesse luut aaschreie.

 

Feuerwerk feat. El-Loren

Wider mal es Überraschends Führwerk. Kei Ahnig was alles brännt. Nur Bio dänk. Und Bienewachs.

 

Da Pemba

Wideremal es Experimänt. Es Late Night Experimänt. Es isch eigentlich scho Partymusig, aber sone Art vo Musig, wo bi euis eher sälte gloffe isch. Si säged dämm Afro Brazilian Bass Music. Si chömmed us Belgie, zwoi Dudes wo Beats mached, nöd nur elektronisch sondern au live mit Perkussion plus eine wo drüber rappt, im Trap-Schtil. Gruchsverschluss. [Allgemein bi Trap wird Autotune exzessiv as Schtilelemänt verwändet und s’Live-Erläbnis vo Hiphop isch au brutal verändered worde, Walls of Death und so. Würkli wild.]

 

Steinregen Dubsystem

Letschti Band vom Samschtig, womer sich namal so richtig chan inegäh. Händ scho ade Soirée des Arcs gschpillt. Pumbige New Dub. Tüüfi Basslines. Z’foifte uf de Bühni. Oder z’sibte. Satt.  Händer irgend e witzigi Gschicht, woner mit ihne erläbt händ? Ja eh! Wo’s ade Soirée des Arcs xii sind, hämmer si bide Baiba underbracht, aber irgendwie isch nöd klar xii, wo de Schlüssel hinderleit xii isch. Die sind öppe drüümal hin und här gloffe. D’Baiba isch die, wo am andere Ändi vode Schtadt wohnt? Ja! Hahaha! Aber si händs üsserscht schportlich gna. Ja eh! Si sind total gmüetlichi Type. Mir händ si scho letscht Jahr welle bueche. Sie sind total lässig.

 

Jaguar on the Moon

Jaguar on the moon macht so vo Ethno-vertripptem elektronischem bis technoidem Sound, üsserscht abwächsligsriich. Si isch eini vode Mitorganisatorinne vo #LSD75 xii, macht amix uf de Rigi ineme Tippidorf ihre Raves, häd am Rapidrave im Royal gfäged. Macht zum Teil au Tonexperimänt. Aso würkli Tön. Kei Tanzmusik. Aber isch super. Das chamer au eifach uf sich würke laa; und nachher ziend si wider voll aa. Was chammer na säge? Id Soundcloud ielose und sich mitzieh laa!

https://soundcloud.com/royalbaden/jaguar-on-the-moon-royal-baden

 

Seerosenpflücker 

DJ. Gaht vo Deephouse über Psychedelic Techno bis zu Goa. Chunnt er ällei oder z’zwoite? Das weisser nanig genau. Eini vo eusne Brämgarteconnections. Passt hervorragend as Festival des Arcs.

 

Beide Tage

El-Loren 

Er schpillt mit Alltagsgägeschtänd uf eusem Gländ. Rezyklierts Material woner zu Inschtrumänt verarbeitet häd. Perkussiv, live, mit Drum’n’Bass-Elemänt, akustisch, ohni Schtrom, kei Effektgrät. Schpillt irgendwo und irgendwänn, wiener grad Luscht häd. En totale Freak. Aso im positive Sinn. Chunnt vo Barcelona, tourt dur Europa und chunnt euis dänn cho bsueche. Chan au eifach überall schpille – und chas super mitem Publikum.

 

Artificial Owl 

Artificial Owl chunnt mit rächtem Bagage, mit däne Näbelmaschine wo härzig i Vogelhüüsli iibout sind und ganzi Näbellandschafte uselönnd. Det drii projiziert er Dias. Das gid dänn drüüdimensionali Liechteffekt, ähnlich wie letscht Jahr scho. [Alles wo im Näbel ine xii isch.]

 

Packungsbeilage VJ Kollektiv 

Montagmorgen und Lisa Laser. Si sind scho letschtmal bi euis xii. Händ total schöni Visuals i eusi Böim iezaubered. Si sind eis vode wenige VJ-Kollektivs wo au bi Videokultur aktiv sind. Si richted am Fantoche s’VJ-Battle uus. Bi euis macheds meh as nume Bühnevisuals, sondern binded s’ganze Gländ mit ii. Das luegeds am Dunschtigaabig aa, lönnd sich inschpiriere und ziehnd dänn es Konzept uuf. [Alles wo i de Böim und ufem Zält xii isch.]

+ weitere Überraschungen.